Akademie für Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie GmbH * Bohmter Str. 1 * 49074 Osnabrück

News

Die transgenerationale Weitergabe von Traumata unter besonderer Berücksichtigung der Folgen des 2. Weltkrieges

Dpl.-Psych. J. Bohmann-Tapken, KJP

 

"Krieg hört nicht auf, wenn die Waffen schweigen. Krieg schädigt nachhaltig die Beziehungsfähigkeit und damit auch die Beziehungen in Familien. Wer als Therapeut über die NS-Zeit, Krieg und Vertreibung als Themen der eigenen Familiengeschichte Bescheid weiß, kann seinen Patienten besser helfen." (S. Bode)

Grundlage des Vortrages bildet ein Buch des Psychologen und Psychotherapeuten Rüdiger Opelt, der in seinem Buch "die Kinder des Tantalus" anhand des bekannten Mythos beschreibt, wie verdrängtes Trauma über die Generationen weitergegeben wird, dass also zurückliegende Gewalt auch Kinder und Kindeskinder krank macht.

 

Vortrag am 11.08.17 von 9:00 - 12:00h

Bohmter Str. 5, EG

 

 

 

 

Das Büro der AKJP (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!/0541-20227-91) bittet um Anmeldung.

 

Der Institutssprecher wird auf einer Versammlung aller Ausbildungskandidaten nominiert und gewählt. Er dient als Sprachrohr für die bundesweiten berufspolitischen Forderungen und Aktivitäten der organisierten PiAs und trägt Informationen in die Ausbildungskurse weiter. Außerdem gehört der Institutssprecher einem berufpolitischen Netzwerk an. Einmal jährlich werden die gesammelten Wünsche der PiAs auf einem Treffen der Ausbildungsleiteren vorgestellt und gemeinsam diskutiert.

Die Institutssprecherin der AKJP:


Frau Anne Kühling, Dipl.-Päd.

Kurs 15

 

 

"Als Institutssprecherin sehe ich meine Aufgabe darin, als Ansprechpartner für die Auszubildenden zu fungieren und ihre Anliegen  gegenüber dem Institut zu vertreten.
Darüber hinaus ist es mir wichtig, das Institut und dessen Auszubildende nach außen
  auf den überregionalen Treffen zu repräsentieren. Dazu gehören für mich Themen, welche insbesondere die derzeitigen  Auszubildenden betreffen, wie zum Beispiel Finanzierungsmöglichkeiten der Ausbildung oder die Schwierigkeiten vieler Auszubildenden Möglichkeiten für ihre klinische praktische Tätigkeit zu bekommen. Ebenso wichtig finde ich die Themen, welche die zukünftige Gestaltung der Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten/in  betreffen, denn in diesem Zusammenhang stehen immer wieder auch Fragen und Forderungen an das Berufsbild der Therapeuten und damit einhergehend an das Selbstverständnis, der Professionalität und Qualität des Berufsbildes im Fokus.

Über Fragen, Anregungen, Ideen und Informationen eurerseits freue ich mich und wünsche allen eine anregende, interessante und erfolgreiche Ausbildung."

Mit kollegialen Grüßen

Anne Kohl

 

 

 

 

Ausstellung

In der AKJP werden zur Zeit einige Werke von Kristian Gilbert ausgestellt. Dabei handelt es sich um Eichenholzskulpturen, die in der Zeit zwischen 1997 bis 2002 entstanden sind.

Sonderleistungen

Dies sind Leistungen der Akademie, die im Rahmen der 3-jährigen Ausbildung zusätzlich zu den im Ausbildungsvertrag aufgeführten Leistungen erbracht werden und von den Ausbildungsteilnehmern nicht extra bezahlt werden müssen.

  • - 20 Stunden Ausbildungssupervision
  • - Die Unterbringung während des 3 Tage-Selbsterfahrungsblocks (Gruppenselbsterfahrung) in einem Hotel.